My Man Declan – Amber Kell

Declan weiss genau was sein Herr, der Vampir Phoenix Moorhaven will und braucht. Als sein Butler ist Delcan bemüht, dass alles zur Zufriedenheit des Vampirs geschieht. Dabei vernachlässigt Declan jedoch auch seine eigenen Bedürfnisse. Doch Declan ist kein gewöhnlicher Butler. Tatsächlich ist er ein halber Hauself und Hauselfen sind berüchtigt für ihre Kleinlichkeit und fanatischen Ordnungssinn.

Phoenix hingegen schätzt Declans Effizienz und seine Loylität. Was er jedoch nicht schätzt ist das Interesse seines Betas Lorrie. Dieser verfügt über Charme und Humor. Und wann immer sich ihm die Gelegenheit bietet versuchte der Declan abzuwerben und ihn in seine Dienste zu nehmen. Doch Delcan hat sich längst an seinen Herrn Phoenix gebunden und überhaupt nicht den Wunsch den Dienstherren zu wechseln. Tatsächlich schwärmt Declan sogar ein wenig für seinen Herrn, der sich ihm gegenüber sehr besitzergreifend zeigt.

Und als Declan nach einem verpatzten Date mit einem Werwolf ’nach Hause‘ kommt, offenbart sich Phoenix Eifersucht überraschend. Erst ziert Declan sich, doch dann kann er seinem Herrn doch nicht widerstehen – auch wenn er klar macht, dass er nicht als Vampirfutter herhalten und schon gar nicht seine Aufgaben im Haus vernachlässigen möchte. Dabei klingen Declan noch die Warnungen seiner Mutter im Ohr sich bloss nicht mit dem Boss einzulassen. Doch da es auch schon zu spät und Declan in seinen Boss verliebt.

Die Geschichte hat einen entscheidenden Fehler – sie ist zu kurz. Definitiv. Amber Kell hat die Geschichte um Declan und Phoenix extrem witzig geschrieben. Declan, wie auch Phoenix haben einen sehr trockenen Humor und auch Lorrie ist immer für ein Schmunzeln gut. Von Lorrie hätte ich gern noch mehr gelesen. Wie es scheint, bahnt sich da noch eine Romanze mit einem gewissen Werwolf an. Neben der Beziehungskiste zwischen Declan und Phoenix gibt es noch einen kleinen Nebenplot, der sich um machtgierige Werwölfe und verschlagene Waldelfen dreht. Doch diesen Strang hat die Autorin gut in die Geschichte integriert und auch nicht zu wichtig gemacht. Volle Punktezahl für dieses witzige und angenehm zu lesende Büchlein.

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